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 [Done]Carter Lylynn

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Carter Lylynn

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Motto : Spruch oder Zitat

Die Akte
Gesinnung: Neutral
Beziehung: Single
Inventar:
Beitrag Do 03 Jan 2013, 06:41   © By Carter Lylynn


Lylynn - Carter

>>Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.<<


Some Facts
about me that you should know



» Nachname: Lylynn

» Vorname: Carter

» Zweitname: Emely, nach ihrer Mutter. Genannt wurde sie noch nie, es ist mehr eine Art Tradition.

» Nickname: Gab’s früher mal viel. Mittlerweile wird jeder, der ‚Carter’ nicht als Mädchennamen akzeptiert, seinen Lebtag nicht mehr glücklich.

» Rasse: Dämon, Carter selbst sieht sich aber als ‚Mensch mit besonderen Ansprüchen’.

» Herkunft: England, irgendwo im Nirgendwo

» Wohnort: A18 S | Florida, Süd – allerdings erst seit ein paar Wochen, und die Entscheidung steht noch auf wackligen Beinen, bereit, jeden Moment Reißaus zu nehmen.

» Geburtsdatum: 8. April, das Jahr ändert sich immer mal wieder.

» Alter: In ihrem Pass steht ‚21’, vielleicht weilt sie aber auch schon viel länger auf der Erde – Alter ist nie ein Thema in Carters Leben gewesen.

» Blutgruppe: A, steht zumindest in ihrer Akte.

» Beziehungsstatus: Single

» Neigung: Hetero

» Gesinnung: Neutral, wenn alle anderen auch ‚neutral’ sind. Gegenüber Personen, die ihr zu nahe stehen, kann sie bisweilen rebellisch werden.

» Beruf: Carter tendiert aus Gewohnheit dazu, jeden Beruf anzunehmen, der sie dauerhaft mit Menschen in Verbindung bringt. Sonderlich viel Erfahrung in Sachen Job und vor allem Jobsuche hat sie aber (noch) nicht, und wegen des Umzugs liegt das eh alles brach. Also: Arbeitslos, oder Arbeitssuchend.

» Status: Normal, Carter verließ England ohne einen Cent, hätte von dort aber einiges mitnehmen können. Um Geld hat sie sich noch nie viel gekümmert.

What you see
is what you get



» Größe: 1,70m, je nach Laune schafft sie es aber immer irgendwie, kleiner oder größer zu wirken.

» Gewicht: Gefühlte oder gesehene 50kg, und damit so gut wie untergewichtig. Genauere Messungen würden wahrscheinlich aber ein normales Gewicht (mindestens 55kg) hervorbringen.

» Statur: Carter wurde schon oft als zierlich beschrieben, aber der ganze Rest ihrer Familie – sprich, ihre Mutter – ist auch so ‚zierlich’, und keiner von ihnen beiden ist auch nur im Geringsten schwach oder zerbrechlich. Wenn ihr also jemand mit diesem Wort kommt, wird er ganz schnell… eines Besseren belehrt.
Für’s Protokoll: Normal.

» Augenfarbe: Meistens grün. Aber eben nur meistens.



» Das bin ich:



The inside
of me, is not what you expect.



» Eigenschaften: Die meisten Menschen würden Carter im Großen und Ganzen als liebenswert und hilfsbereit beschreiben, und sie ist bemüht, dieses Bild ihnen gegenüber aufrecht zu erhalten. Oder war es zumindest.
Sie hat es verpatzt, sich in ihren Teenager Jahren gegen ihre Mutter aufzuspielen. Vielleicht war sie zu hingerissen von der Vorstellung, sie könnte eines Tages ein normales Leben führen, oder man hat ihr einfach jeden Tag aufs Neue ihre Naivität in den Schäden gehämmert. Egal, was es war – es war und ist noch immer eine Lüge.
Und Carter hasst Lügen. Niemals, so hat sie sich geschworen, wird sie jemanden anlügen, am allerwenigsten sich selbst. Da sind ihr Halbwahrheiten wesentlich lieber. Oder Viertelwahrheiten. Oder Achtelwahrheiten. Oder Sechzehntelwahrheiten.
Carter wurde dazu erzogen, ihr Äußeres immer im erträglichem Maße zu pflegen. Ihre dunklen Haare wirken nie unordentlich, ihre Augen nie verschlafen und ihr Gang ist immer aufrecht und leicht federnd. Obwohl es ihr manchmal ehrlich zuwider ist, kann sie sich nicht davon abbringen, jeden Morgen unter die Dusche zu springen, jeden Morgen dieselbe Seife und dasselbe Shampoo wie am Vortag zu benutzen, in frische, aber ähnlich aussehenden Klamotten zu schlüpfen und die Wohnung mit dem selben eingemeißelten Lächeln zu verlassen, wie sie es seit ihrer Kindheit trägt.
„Menschen sind Gewohnheitstiere“, sagte ihre Mutter immer. So sehr Carter sich auch bemüht, ihren Tagesablauf zu verändern, ertappt sie sich doch immer dabei, wie ihre Hand im Laden wie von selbst nach den gewohnten Dingen greift, sie immer genau zwei Minuten vor dem Klingeln des Weckers aufwacht, und Dasselbe frühstückt wie am Vortag.
Ihre Entscheidungen fällt sie meisten kurzfristig und aus dem Bauch heraus, was nicht immer vorteilhaft ist. Ihre Beine sind mindestens ebenso schnell wie ihre Zunge – und dass ist zunehmend bitter nötig, denn ohne ihre Mutter stolpert sie von einem Fettnäpfchen ins nächste. Ihre Fehler kann sie sich dabei nur schwer oder gar nicht eingestehen, und sie ist hervorragend darin, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Carters einzige halbwegs sadistische Angewohnheit ist es, im unpassendsten Moment mit der vollen Wahrheit herauszurücken, auf halben Weg den Kurs zu wechseln und plötzlich etwas ganz anderes zu wollen, und dabei der Sturkopf in Person zu sein. Spräche sie man darauf an, würde sie allerdings regelrecht ausflippen und beteuern, dass ihre dämonischen Züge nur von ihrer Mutter unterdrückt wurden, und sie jetzt, weit weg, in Florida, endlich aufblühen werden.

» Stärken:
Mutig, so nennt sie es. Andere nennen es ‚leichtsinnig’.
Willensstark, oder stur…
Schnell – sowohl was Beine, als auch Mundwerk angeht
Anpassungsfähig, sie meint, immer irgendwo einen Weg zu finden
Ausreden: Irgendwo bekommt sie immer welche her

» Schwächen:
Leichtsinnig, sie dosiert ihren Mut meist ein wenig zu hoch
Dickkopf – hat sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt, rennt sie gegen Wände, egal, ob sie aus Pappe oder Stahl sind
Egoismus und Arroganz werden ihr manchmal vorgeworfen. Sie selbst würde das nicht bestätigen.
Planen ist für sie ein Märchen. Hübsch anzuhören, aber unmöglich nachzumachen.
Halbwahrheiten haben eine besondere Bedeutung für sie bekommen, und sie verfällt ihnen immer mehr.

» Vorlieben: Obwohl Carter es sich nie eingestehen würde, liebt sie es, die Wahrheit so weit zu verdrehen, dass sie schon fast – aber nur fast – nicht mehr als solche zu erkennen ist. Es ist schon beinahe ein Hobby geworden, den Leuten halbe Auskünfte zu geben, und sie macht es beinahe unterbewusst, reflexartig. Trotzdem hat sie großen Respekt vor dem, was sie ‚Wahrheit’ nennt. Genau wie vor Kirschtorten und Regenwetter.

» Abneigungen: Carter hat eine ausgeprägte Abneigung gegen Lügen jeder Art entwickelt. Allein der Gedanke, jemand könnte sich vor der Wahrheit verschließen, ja, sie sogar anderen vorenthalten, macht sie rasend. Keiner Wunder also, dass sie sauer wird, wenn man ihr vorwirft, etwas falsch gemacht zu haben, Tatsachen zu verdrehen oder etwas Derartiges. Fehler kann sie sich nicht eingestehen, und bestraft dafür andere umso härter.

» Ziel/Traum: Im Moment möchte Carter nur auf eigenen Beinen stehen, und ihr Leben gerade so leben, sie sie es möchte – wie viel davon nur Illusion ist, interessiert sie herzlich wenig.

Past
bearing.



» Familie: Carter wuchs bei ihrer Mutter (Emely Lylynn) auf. Andere Familienmitglieder hat sie nie kennen gelernt und standen auch nie zur Diskussion.

» Geschichte: Carter erblickte das Licht der Welt irgendwo im Nirgendwo Englands, dort, wo man abgeschnitten vom Rest der Welt in kleinen Dörfern hauste, und jeder jeden kannte.
Ihre Mutter, ebenfalls ein Dämon, zog sie auf wie ein Menschenkind. Natürlich merkte Carter, dass sie ein wenig anders war als die anderen, aber weil die anderen Dorfbewohner die Familie Lylynn, mit denen sie sich schon seit Generationen das Land teilten, voll und ganz akzeptierten, störte sie das nicht weiter. Es stand außer Frage, dass sie einmal hungern musste, ihre Menschlichkeit, Freundlichkeit und ihr Lebensrecht wurde niemals angezweifelt – „Nachbarschaftshilfe“ nannte man das, und Emely Lylynn brachte ihrer Tochter bei, niemals die Hand gegen einen Menschen zu erheben.
Carter erinnert sich noch genau daran, wie abstrakt ihr der Gedanke damals vorgekommen war. Die Menschen waren lieb zu ihr und sie war lieb zu ihnen. So lief das, und so würde es auch immer laufen. Sie waren doch genau wie Carter und ihre Mutter, es gab nichts was sie unterschied. Wofür sollte sie die Menschen bestrafen?
Wenn, dann hätte es auch andersherum sein müssen, denn Carter entdeckte schnell, wie man seinen Willen bekam, und was man tun musste, falls man ihn einmal nicht bekam. Sie konnte das ganze Dorf terrorisieren – allein mit ihren menschlichen Zügen. Das dämonische Schmerzenzufügen hielt ihre Mutter gut unter Verschluss, und als Carter diese Fähigkeit entdeckte und lernte, sie zu ihrem Vorteil zu nutzen, veränderte das ihr Leben ausschlaggebend.
In Carters Pass leuchtete schon seit einigen Jahren die 21, da besuchte sie mit ihrer Mutter zum ersten mal in ihrem Leben eine Stadt, deren Einwohnerzahl weit über die bekannten hundert bis fünfhundert hinausging – London.
Um sich die Stadt anzuschauen, trennte sie sich von ihrer Mutter, die im Hotel bleiben wollte, und wanderte allein durch die Straßen. Es kam wie es kommen musste, und Carter packte der Hunger. Wie sie es gewohnt war, wandte sie sich an den Nächstenbesten, der ihr über den Weg lief – ein etwas rundlicher Zeitungsverkäufer, mit einem Schnauzer und schwitzigen Händen.
Carter würde nie seinen Blick vergessen, als sie ihm ihr Anliegen unterbreitete. Seine Augen wurden erst ganz groß, und dann schlagartig ganz klein und finster, sein Mund verzog sich zu einem dünnen Strich. Er begann, von Polizei und Irrenhäusern zu faseln, und Carter begann, von Nachbarschaftshilfe und Freundlichkeit zu reden, wie ihre Mutter es ihr beigebracht hatte.
Was der Mann da tat war unhöflich, verdammt unhöflich. Sie hatte Hunger, und er hatte Essen. Sie hatte lieb gefragt. Warum tat er ihr nicht einfach den Gefallen?
Aber der Mann hörte ihr gar nicht zu, sondern kramte nach seinem Handy, und irgendetwas daran machte Carter sauer. Entsetzlich sauer.
Sie merkte gar nicht, dass sie ihm wehtat, sie sah kaum etwas durch den roten Schleier, der sich wie eine Manifestation ihrer Wut über ihre Gedanken legte.
Die Lichtkugel, triefend schwarz und pulsierend wie ein menschliches Herz, schmeckte besser als alles, was sie jemals zuvor bekommen hatte.
Emely Lylynn war eine sanfte, aber bestimmte Person, die sich Gehör und Anerkennung verschaffen konnte, ohne ein einziges Mal die Stimme zu heben. Aber als ihre Tochter an diesem Abend ins Hotel zurückkehrte, noch immer einen Schimmer des dämonischen Glühens in den Augen, verlor sie regelrecht die Beherrschung.
Carter verstand – und versteht auch heute – nicht im Mindesten, was ihre Mutter so aufregte. Der Streit dauert den ganzen Abend und die ganze Nacht und auch am nächsten Morgen konnte Carter sie nicht davon überzeugen, wie viel… erfüllender das Schwarz der Angst war. Wie viel mächtiger.
Als die Sonne aufging, stand Carter mit ihrer Tasche am Flughafen und wartete auf das Flugzeug, das sie nach Florida bringen sollte – allein. Die Idee war spontan entstanden und im selben Moment umgesetzt worden, wie jede andere auch: Wenn Emely Lylynn nicht bereit für Neues war, dann würde Carter dass eben selbst in die Hand nehmen.
Doch es erschien wie verflucht: Ohne ihre Mutter an ihrer Seite wurden die Menschen unhöflich, rempelten sie an, fluchten, flohen vor ihr und nannten sie einen ‚Dämon’, wenn sie Hunger hatte.
In diesem Zustand ist sie in Florida angekommen, vor wenigen Wochen erst - Carter versteht die Welt nicht mehr. Weder, warum man ihr ihre Art so übel nimmt, noch, wie ihre Mutter ihr die wahre Natur der anderen Menschen so lange vorenthalten konnte.


Other
unimportant things



» Andere Charaktere: Nope. Zumindest nicht hier angemeldet.

» Bei Inaktivität: Was versteht man denn unter „Mitziehen“? Steht Carter gerade in einer offenen Szene, kann sie soweit wie möglich bzw. nötig mitgezogen werden. Wenn sie vorher schon im Nirgendwo gelandet ist, reicht es, wenn sie dableibt.
Bitte, tut ihr nicht ohne mein Einverständnis weh oder gebt sie jemand anderen. Im Normalfall werde ich sie aber schon in Sicherheit bringen, wenn ich merke, dass es nicht mehr läuft.


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Beitrag Do 10 Jan 2013, 09:22   © By Luca Dearing
Sry, das es etwas dauert, habe im Moment persönliche Probleme..
Also, ich würde dich bitten, den Zusätzlichen Punkt bei "Aussehen" zu entfernen, einfach weil die Steckbriefe einheitlich sein sollen.
Ansonsten fällt mir so jetzt nix großartiges auf...
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Carter Lylynn

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Beitrag Do 10 Jan 2013, 09:53   © By Carter Lylynn
Solange die zweite Kontrolle nicht genauso lange dauert, ist's mir schnuppe, was dich beim ersten Mal davon abgehalten hat, gleich zu gucken ;)

Einheitlich?^^ Frag nur, weil ich das auch bei anderen entdeckt hatte, sonst hätt' ich's nicht gemacht... (na ja, wahrscheinlich ich schon, aber trotzdem xD)
Hab's jedenfalls rausgenommen und in die Charakter-/Eigenschaftenbeschreibung eingebaut.


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Beitrag Fr 11 Jan 2013, 03:16   © By Luca Dearing
bei andren auch o3o? muss mir entgangen sein...
Nyum, naja, ich geb dir jetzt einfach mal ein Angenommen, damit du nicht noch weiter warten musst xD
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