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The Hunted
Jäger oder Gejagter



 

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 Césare Bertani

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Undead
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Césare Bertani

Verrate es niemanden..
Anzahl der Beiträge : 41
Dollar$ : 1993
Anmeldedatum : 17.07.12
Alter : 24
Motto : Spruch oder Zitat

Die Akte
Gesinnung: Böse
Beziehung: Single
Inventar:
Beitrag Do 06 Sep 2012, 11:39   © By Césare Bertani


Bertani Césare

>> No matter how many deaths that I die I will never forget,
No matter how many lives that I live I will never regret. <<


Some Facts
about me that you should know



» Nachname: Bertani
» Vorname: Césare
» Nickname: Cés | Cäsar [verhasst]
» Rasse: Undead
» Herkunft: Italien | Rom
» Wohnort: A18 W | Florida, West
» Geburtsdatum: 20. Oktober | 14. April [wiedergeboren]
» Alter: 24 [körperlich] | 45 [Alter + 21 Jahre als Untoter]
» Blutgruppe: AB+
» Beziehungsstatus: Single
» Neigung: Anfangs keine, geplant ist homosexuell.
» Gesinnung: Böse und ein Stück weit sadistisch veranlagt.
» Beruf: Mafiaboss [früher] | Tagelöhner [jetzt]
» Status: Normal

What you see
is what you get



» Größe: 2,03 Meter
» Gewicht: 91 Kilogramm

» Statur:
Césare ist ein sehr großer, muskulöser Mann, dem man ansieht, dass das Leben seinen Körper gezeichnet und geformt hat. Er wirkt vielleicht nicht wie ein Bodybuilder, doch seine Muskelpartien sind dennoch beachtlich. Arme, Beine und Oberkörper - also eigentlich alles - ist durchtrainiert und weist kein bisschen Fett auf. Zusammen mit seiner Größe und den breiten Schultern kann das auf andere sehr Angst einflößend wirken, auch wenn seine Kleidung eigentlich immer so sitzt, dass man nicht die genauen Ausmaße seiner Statur erkennen kann. Ein weiteres Merkmal seines Körpers sind die unzähligen Narben, die sich über diesen erstrecken. Viele davon sind Brandnarben von einem großen Feuer - so auch die, die sich auf seiner linken Gesichtshälfte befinden. Doch finden sich auch Überbleibsel von Schnitt- und Schussverletzungen auf seiner Brust, Rücken, Beinen oder Armen. Nur wenige dieser Narben trägt der Mann mit Stolz, schon gar nicht die, die von Biss oder Kratzspuren stammen. Aber er kann es nicht leugnen, er ist ohne Zweifel gezeichnet.

» Augenfarbe:
Césare hat eine blutrote Augenfarbe, welche im Dunkeln zu leuchten scheint und somit nicht unbedingt natürlich, geschweige denn freundlich, wirkt.

» Das bin ich:




The inside
of me, is not what you expect.



» Eigenschaften:
Ruhig, überlegt und keines Wegs aufbrausend, so könnte man den Mann beschreiben, wenn man ihn flüchtig kennt. Doch diese Attribute lassen einiges aus, was man vielleicht noch erwähnen sollte. Der Mann, der anfänglich nie eine Miene verzieht und scheinbar immer böse, mürrisch und einfach nur genervt dreinblickt, ist ein brutaler, egoistischer und skrupelloser Mensch. Ihm ist jedes Mittel Recht um seinen Willen zu bekommen und um am Leben zu bleiben. Der stattliche Mann hat in seinem Leben schon vieles erlebt und gesehen, weshalb seine Stimme oftmals vor Arroganz trieft, selbst wenn er scheinbar ein normales Gespräch führt. Er hält sich nicht unbedingt für etwas Besseres als Andere, doch seine Lebenserfahrung ist meist der Grund dafür, dass er Menschen korrigiert und herablassend daherredet. Man wird ihn nur sehr selten an sich zweifeln sehen, wenn überhaupt, denn das zeigt er möglichst keinem, gibt sich immer stark, unabhängig und unantastbar. Immer selbstbewusst rüber zu kommen, ist wichtig für ihn. Schwäche und irgendwelche Gefühlsregungen sind für ihn nämlich nichts weiter als ein Hindernis auf seinem Weg. Eben weil er sie so sinnlos findet, hat er Gefühle - ausgenommen die Negativen natürlich - weggesperrt. Man könnte sogar eher sagen, dass er nicht weiß was Liebe, Leidenschaft, Zuneigung, Freundlichkeit oder Vergebung bedeuten und wie sie sich anfühlen. Im Allgemeinen hat er zudem einen starken Befehlston und duldet keine Widerreden. Vor Gewalt und anderen Gräueltaten schreckt er nicht zurück, solange der Zweck die Mittel heiligt. Dabei wird er nicht einmal immer laut, sondern kann auch mit ausdrucksloser Miene zuschlagen, weil es für ihn das Normalste der Welt ist. Dies hilft ihm dabei seinen momentanen Job auszuführen und jeden Auftrag anzunehmen, selbst wenn es dabei um Mord geht. Bei seinen Aufträgen zeigt sich eine weitere Eigenschaft, die ihn auszeichnet: Zuverlässigkeit. Nimmt er nämlich einen Auftrag an, wird er alles Mögliche in seiner Macht tun, um diesen zu erfüllen, es sei denn das würde ihm selbst schaden. Er ist nicht dumm und geht nur in seltenen Fällen mit dem Kopf durch die Wand, wenn er nämlich wütend ist. Es braucht nur das richtige Thema und sein Zorn kennt keine Gnade, ebenso wie seine Brutalität, mit der er sich Luft macht. Selbst wenn er sich irgendwann abgeregt hat, ist das keine Garantie dafür, dass alles wieder im Lot ist, denn dieser Mann ist sehr nachtragend. Dies äußert sich zumeist darin, dass er einen ignoriert oder einfach nur sehr schlecht behandelt. Wer seine Gunst wieder gewinnen will und nicht ständig seiner Brutalität ausgesetzt sein möchte, muss sich sehr anstrengend und die wenigen Dinge finden, für die er sich begeistern kann. Worte allein reichen nämlich nicht, denn diesen traut er nicht. Für den Kerl zählen Taten mehr als einfach nur irgendwelche Worte, von denen er sich sowieso nichts kaufen kann.
Alles in allem muss man sagen, dass der Typ nicht sonderlich einfach gestrickt und nur schwer auszuhalten ist. Es muss wohl noch eine Person auf der Bildfläche erscheinen, die ihm zeigt, dass die Welt nicht nur voller Verräter, Idioten und Abschaum ist. Ein schwieriges Unterfangen, welches viel Geduld, Ausdauer aber vor allem eine ausgeprägte Schmerzgrenze erfordert.

» Stärken:
körperliche Stärke [Rührt nicht nur daher, dass er ein Untoter ist.]
Skrupellosigkeit [Kinder oder Frauen schlagen? Kein Problem.]
hält viel aus [Schmerzen, Folter oder andere körperliche Anstrengungen bringen ihn nicht gleich aus der Fassung.]
gut und zielsicher im Umgang mit Schusswaffen [Besitzt zwei feuerstarke Pistolen.]
Lebenserfahrung [Kommt mit bestimmten Situationen besser klar als andere und ist auch nicht sonderlich dumm.]
flexibel [Es fällt ihm nicht schwer sich an neue Gegebenheiten anzupassen.]

» Schwächen:
Schlafmangel [Ist hin und wieder derart müde, dass er einfach einschläft, egal was er gerade tut.]
Aggressionsprobleme [Erst aus der Fassung gebracht, kann er sich kaum beherrschen geschweige denn einfach so aufhören allem und jedem zu schaden.]
Überschätzung [Seine Gegner werden nur sehr selten von ihm ernst genommen.]
faul [Er tut nicht nur etwas, wenn es ihm gerade passt und ihm einen Vorteil beschert, es gibt auch Phasen, da ist er sogar zu faul um sich aus dem Bett zu bewegen.]
Feuer [Zwar würde er es nie direkt zugeben und versucht es zu verbergen, doch der Kerl fürchtet alles was größer als die Flamme eines Feuerzeugs ist und ihm zu Nahe kommt.]

» Vorlieben:
Schusswaffen
hin und wieder eine Zigarette
Alkohol [Im Idealfall Whisky, Rum oder Vodka.]
gutes Essen [Selbst als Untoter verschmäht er kein richtiges, lecker zubereitetes Essen.]
Geld
Betten mit vielen Kissen und Decken
seinen Willen durchzusetzen
Kaffee

» Abneigungen:
Feuer
enge Räume und mangelnde Bewegungsfreiheit
Latex [Er würde es niemals freiwillig anfassen, so widerlich findet er das Zeug.]
Menschen, die tun und lassen, was sie wollen, nur weil sie Geld haben.
Waisenhäuser
Krankenhäuser, Psychiatrien und die dazugehörigen Pfleger, Ärzte, Schwestern, Instrumente.
nervige, ständig plappernde Menschen
Hunde [ Vor allem hasst er jeden Straßenköter.]

» Ziel/Traum:
Für den Moment ist eines seiner Ziele das eigene Herz zu finden und es in seinen Besitz zu bringen. Sobald er das erreicht hat, will Césare einfach nur so leben, wie es ihm passt.

Past
bearing.



» Familie:
Mutter: Name unbekannt – Wahrscheinlich eine drogensüchtige Hure.
Vater: Name unbekannt – Details unbekannt.

» Geschichte:
Er wurde geboren, weil seine drogensüchtige Hure von Mutter nicht gut genug verhüten konnte und die Schwangerschaft zu spät bemerkte. Nur wenige Jahre – ganze Zwei – behielt sie den Jungen bei sich, mehr oder weniger. Er bekam kaum Aufmerksamkeit, kaum Pflege und schon gar keine Liebe, während der Zeit, die er in der Bruchbude von Wohnung aufwuchs. Schlussendlich wurden die steigenden Kosten zu viel für die genervte, kaltherzige Mutter. Deshalb landete der Junge auf der Straße, um genau zu sein vor der Tür eines Waisenhauses. Der schon zu der Zeit nicht mehr wirklich normale Junge fühlte sich in der neuen Umgebung nicht sonderlich wohl. Kein Wunder, denn dieses Waisenhaus war eine reine Farce, erbaut um Kinder von der Straße zu holen und zu missbrauchen. Wann immer eine reiche Gruppe ein Spielzeug brauchte, wann immer die schwerste und ekligste Arbeit irgendwo in der Kanalisation oder einem Bergwerk erledigt werden sollte oder wann immer jemand Geld bezahlte, um eines der Kinder abzukaufen mussten diese kleinen Geschöpfe hinhalten. Auch im Waisenhaus selbst herrschte Strenge und Folter, grausame Strafen erwarteten jene, die sich zu weigern versuchten. Nur wenige trauten sich die Polizei oder andere Menschen um Hilfe zu bitten und von den Vorgängen in diesen vier Wänden zu berichten. Nach fünf Jahren der Tortur war Césare einer von diesen mutigen Kindern. Vieles hatte er erlebt, schon damals war sein Körper und Geist gezeichnet, und irgendwann beschloss er dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Doch niemand, nicht einmal die Polizei glaubte ihm, die Leitung des Waisenhauses wies all seine Anschuldigungen zurück und weil keines der Kinder sich traute den Mund aufzumachen, trug Césares Mut keine Früchte. Das war der Tag an dem er die Hoffnung und das Vertrauen in seine bis dahin als Kameraden und Leidensgenossen geltenden, sogenannten Freunde verlor. Nach seiner Petzaktion wurde der nun stumme Junge, der seine Wut, seinen Frust und seinen Hass in sich verstaute, für ein Jahr in die Psychiatrie gesteckt. Wie sollten die Verantwortlichen des Waisenhauses sonst seine sogenannten Lügen erklären? Genau, am einfachsten war es ihn für verrückt zu erklären und wegzustecken. Es war nicht die gleiche Art von seelischer und körperlicher Folter, die den Jungen in diesem neuen Gebäude erwartete, doch es prägte ihn für sein ganzes verbliebenes Leben…und für das danach. Mit acht Jahren durfte er wieder zurück in die ach so führsorglichen Arme des Waisenhauses. Der verbitterte, nur aus Hass und Wut bestehende Junge fügte sich, weil er einen erneuten Aufenthalt in der Klapse fürchtete. Auch wenn ihm das alles nicht gefiel und er die Welt verfluchte, wollte dieser Junge, der als einziges Geschenk von seiner Mutter den Namen Césare Bertani erhalten hatte, nichts mehr als leben. Überleben. Dieser Wunsch, dieses bescheidene Ziel trieb ihn voran alle folgenden Jahre der Qual und der Demütigung zu überstehen. Was er alles über sich hat ergehen lassen müssen, weiß nur er selbst und sein Körper. Darüber sprechen tut er nicht, bisher noch nie. Wahrscheinlich würde es jeden normalen Menschen in den Wahnsinn treiben es auch nur zu hören, vielleicht würde man es ihm auch nicht glauben… Fakt ist, dass er bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahr trotz Mühen noch einmal in der Psychiatrie landete, ehe er schließlich zu dem Entschluss kam, dass er das nicht mehr ertragen konnte. Er war ein Wrack, eine tickende Zeitbombe… So beschloss der verzweifelte, sich selbst längst für krank und irre haltende Junge das Waisenhaus zu zerstören indem er einen Brand legte. Er wollte die Stätte der Unterdrückung, der Angst, der Verzweiflung, des Hasses und des Schmerzes in Schutt und Asche legen, damit sie nie wieder aufgebaut werden würde. Längst war er ein Einzelgänger, längst waren ihm alle außer ihm selbst und seinem Ziel egal, weshalb es ihn nicht kümmerte, dass das Waisenhaus voller Kinder und Betreuer war, als er nachts seinen Plan in die Tat umsetzte. Natürlich wollte er nicht selbst brennen, wollte zeitig abhauen und das Spektakel von sicherer Entfernung aus beobachten. Doch daraus wurde nichts, denn er selbst wurde in dem Haus eingeschlossen, während die Flammen sich langsam voranfraßen. Wie er entkam? Glück, wenn man das so nennen konnte. Sein ganzer Körper schien in den Flammen zum Opfer gefallen zu sein, selbst Teile des Gesichts, und doch schleppte sich der Junge entschlossen unter dem brennenden Geröll hindurch, koch und hustete und kroch…drohte zu ersticken, bis er es irgendwie nach doch nach draußen schaffte, obwohl er schon mit dem Leben abgeschlossen hatte. Alles allein, immer allein. Aus eigener Kraft hatte er die letzten 15 Jahre überlebt, was ihn ungemein prägte. Ihn und seinen Körper natürlich. Die Feuerwehr kam und er als einziger Überlebender wurde ins Krankenhaus gebracht. Lang blieb er nicht, denn er konnte ja nichts bezahlen, doch seine Wunden wurden versorgt, bis er über den Berg war. Für ihn war das Ganze alles in allem – bis auf kleine Patzer, wie er sie selbst nennt – eine erfolgreiche Aktion. Und er bereute nichts. Was kam wohl danach? Rom, die bekannte, schöne Stadt bot Straßenkindern nicht viel Alternativen, weshalb es wohl nicht verwunderlich war, dass Césare erst auf der Straße verrottete, erneut um sein Überleben kämpfte. Doch diese Art Kampf – Mülltonnen durchsuchen, klauen, mit Hunden um den kleinsten Bissen kämpfen, auf der Straße schlafen und tun, was einem gefällt – gefiel dem heranwachsenden Jugendlichen. Auf jeden Fall besser, als die letzten Jahre seines Lebens. Nach einem Jahr des Straßenlebens entdeckte der bis dahin noch ein wenig weltfremde Jugendliche die Möglichkeit des Überlebens durch krumme, illegale Geschäfte. Ab da arbeitete er sich bei der italienischen Mafia von unten nach ganz oben. Angefangen von kleinen Diebstählen, über schwerere Delikte wie Prügeleien und Banküberfälle bis hin zum Mord, hatte er alles getan um sich langsam aber sicher ein gutes Leben aufzubauen. Zumindest fand er es gut. Seine Skrupellosigkeit und der nicht gerade dumme – wenn auch oft verschlossene und ein wenig irre – Verstand brachten ihn auf der Karriereleiter der Mafia immer weiter nach oben, bis er sich den Platz an der Spitze erkämpft hatte. Naja, eigentlich hatte er seinen Vorgänger einfach aus dem Weg geräumt, denn inzwischen war er nicht mehr schwächlich und unterernährt, er war zu einem stattlichen Mann herangewachsen, der sich nun in der Welt auch mit seinem Körper behaupten konnte. Sein Tod war jedoch nicht mehr weit…

Verraten von einigen aus der Mafia, die keinen Jungspund auf dem Thron sehen wollten, wurde Césare hinterrücks einfach schlicht und ergreifend erschossen. Wie und warum sein Körper nur wenige Stunden in Florida bei einem bizarren Ritual beiwohnte, weiß er selbst nicht. Doch am Ende des Tages war er der hauseigene Sklave eines komischen Arztes, welcher sein Herz vor ihm versteckte und ihn 21 Jahre lang für sich ausnutzte. Warum Césare nie abgehauen war? Er wollte und will sein Herz, um wieder zu leben. Ein neues Leben anzufangen war nun sein Ziel, für das er alles tat, was sein sogenannter Meister von ihm verlangte. Doch irgendwann war auch hier der Hass und die Wut zu groß, sodass er einen Kurzschluss erlitt und den Kerl, dem er 21 Jahre lang gedient hatte, erschoss. Er hatte inzwischen gelernt, was für ein Monster er geworden war, hatte seine neuen Kräfte fast schon mit Freude entgegen genommen und machte sich nach dem Mord auf die Suche nach seinem Herzen…

Wohin und zu wem diese ihn führen würde war ungewiss und hätte er gewusst, dass sich sein Leben ändern würde, er hätte die Suche womöglich nicht angetreten…


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» Andere Charaktere: Noch keine.
» Bei Inaktivität:
Es wird keine geben, wenn doch melde ich mich ab und sage dann, was mit ihm zu tun ist.


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Beitrag Sa 06 Okt 2012, 14:36   © By Napoleon
Schöner Stecki. Habe nichts auszusetzen, also angenommen.
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Césare Bertani

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