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The Hunted
Jäger oder Gejagter



 

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 Jaden-Elijah Bastian Roxforth

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Slave
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Jade

Verrate es niemanden..
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Die Akte
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Beziehung: Single
Inventar:
Beitrag Fr 17 Aug 2012, 09:39   © By Jade

Roxforth - Jaden-Elijah

>> Love yourself so no one has to<<


Some Facts
about me that you should know



» Nachname: Roxforth
» Vorname: Jaden-Elijah
» Zweitname: Bastian
» Nickname: Jade
» Rasse: Mensch
» Herkunft: England | London
» Wohnort: A18 O | Florida, Ost
» Geburtsdatum: 25. Mai
» Alter: 21 Jahre
» Blutgruppe: AB | Rhesus Negativ | Kell Positiv
» Beziehungsstatus: Singel
» Neigung: Bisexuell
» Gesinnung: Rebell
» Beruf: Prostituierter
» Status: Normal

What you see
is what you get



» Größe: 180 cm
» Gewicht: 75 kg
» Statur:
Jades Körper ist sein Kapital und dies sieht man ihm auch an. Kein Gramm an Fett findet man an seinem schlanken Körper. Die Muskeln an seinem Bauch, zeichnen sich schemenhaft ab und seine gesamte Gestalt wirkt zwar nicht gerade kräftig, aber durchaus sehr atlethisch.

» Augenfarbe:
Seine Pupillen sind schwarz wie die Nacht, wenn keine Sonne einfällt. Doch im rechten Licht, kann man den dunklen, violetten Schimmer in ihnen sehen. So mancher Partner hat sich in diesen geheimnisvollen Seelenspiegeln schon verloren.


» Das bin ich:



The inside
of me, is not what you expect.



» Eigenschaften:
Jade ist ein Bild von einem Mann. Ein Gentleman mit den britischen Wurzeln, die man ihm durchaus anmerkt. Höfliche Redensart, charmante Komplimente und die Etiketten des allgemeinen Verhaltens beherrscht er auch im Schlaf, doch leider greift er auf diese liebreizende Palette nur zurück, wenn er sich dadurch ein paar Dollar für das Leben dazu verdienen kann. Unterhält er sich also mit einer Dame – ob sie gut aussieht oder nicht, ist nicht von Belangen – welche frustriert von ihrem alten Sack von Ehemann ist, versucht er sie durch seinen Sexappeal zu seinem Willen zu formen. Dazu gehört eben ein gewisser Anstand. Auch vor der männlichen Gefolgschaft ziert er sich nichts aufs Ganze zu gehen, zu flirten und am Ende an sein Ziel zu kommen – auch wenn dies heißt, dass er erst Mal ein ganz bestimmtes Ziel vom Gegenüber herbeiführen muss. Man könnte sich fast in ihn verlieben, wenn er den zuvorkommenden, netten Jungen von nebenan mimt, dessen einzige Intention darin zu bestehen scheint, andere glücklich zu machen.
Doch wir wissen doch alle: Der Schein kann sehr schnell trügen.

Steht ihm ein gewöhnliches Wesen gegenüber, welches nicht so aussieht, als würde es jeden Tag mit Löffeln aus Gold dinieren, ändert sich seine Attitüde ins brutale Gegenteil. Schon sein Blick reicht aus um zu signalisieren, dass ihm so ziemlich jeder Mensch auf die Nerven geht. Freundlichkeit ist sicherlich nicht mehr zu erwarten, eher regnet es Kühe oder Schweine. Sarkasmus und Ironie werden dem Gesprächspartner nahezu im Sekundentakt entgegen geschleudert und zwar meistens in einer sehr eindeutigen Art, welche keinen Raum für Interpretation lässt. Merkt Jade, dass auch dies nicht hilft, wird aus der unterschwelligen Botschaft des Missfallens ein sehr deutliches Zeichen. Beleidigungen in Dauerschleife und Anmerkungen, welche nur so vor Gift sprühen dominieren die Unterhaltungen dann. Zur Gewalt greift er selbst nie, da dies seinem Aussehen schaden könnte, aber es wäre unrecht zu behaupten, dass er es nicht irgendwie darauf anlegt.
Leider kann er das Echo seiner Taten nicht vertragen. Alles was gegen seine Person geht oder ihn in seiner Arroganz beleidigt, kann sehr schnell dazu führen, dass er in ein kindisches Verhaltensmuster fällt und einfach mal anfängt zu schmollen. Dann mit ihm zu reden könnte ein schweres Unterfangen werden, da er gekonnt auf Durchzug stellt. Zu allem Übel ist er auch noch äußerst nachtragend und hält Anderen gerne mal Vorfälle vor, welche Jahre zurück liegen. Damit versucht er im Grunde nur seinen Willen oder seinen Standpunkt doch noch irgendwie klar zu machen. Denn sein eigenes Wohl ist ihm natürlich am aller wichtigsten.

Doch unter dieser Hülle aus Ablehnung, liegt auch ein gefühlvoller, junger Mann. Die Maske, welcher er trägt, zerbricht nur selten, denn sie dient seinem Selbstschutz. Sollte man aber irgendwie zu ihm vordringen, bemerkt man, dass auch er einfach noch einen Weg sucht um mit der Welt ins Reine zu kommen und all seine Erlebnisse seiner Vergangenheit zu verstehen. Die Welt wie sie ist, macht ihm einfach Angst und seine rebellische und auch manipulative Ader ist einfach noch der Plan den er verfolgt um mit allem fertig zu werden. Doch wer kennt schon den wahrhaftigen Jaden-Elijah? Niemand. Alles was die Menschen zu sehen bekommen ist entweder eine der vielen, charmanten Rollen die er annimmt um an Geld zu kommen, oder aber das bockige Kind, welches noch einen Platz im Leben sucht.
Manchmal vergisst er selbst fast wer er ist.

» Stärken:

Gesellschaftstanz
Schach
Ausdauer
Kommunikation
Singen
Manipulation
Urteilsvermögen
Selbstbewusstsein


» Schwächen:

Egozentrismus
Handwerk
Hausarbeit
Technik
Kraftlos
Unselbstständigkeit
Arroganz
Feigheit

» Vorlieben:
Was liebt ein Mann in seinem Alter schon? Natürlich genießen – und zwar in vollen Zügen. So sieht es auch bei ihm aus und er nimmt sich die Früchte, die ihm das Leben schenkt. Wie heißt es noch so schön? Gibt dir das Leben eine Zitrone, so mach köstliche Limonade daraus.

Seine persönliche Köstlichkeit liegt im Nachtleben. Wilde Partys mit literweisem Alkohol sind genau sein Ding. Selten sieht man ihn ohne ein Cocktailglas in der Hand, denn wenn er trinkt, dann mit Stil. Außerdem wird dazu auch gerne getanzt. Mit Mann, mit Frau, mit Allem was sich mindestens so verrucht bewegen kann wie er und zumindest so aussieht, als hätte es einen Haufen Geld auf der hohen Kante. Je mehr Körperkontakt desto besser gefällt es ihm, anfassen ist erwünscht und Grenzen hat er fast keine. Alles was Unzüchtiges danach kommt gefällt ihm genauso, sonst würde er es nicht tun. Aktiver oder passiver Part? Vollkommen schnuppe, solange er sich davon etwas verspricht. Für ihn ist die Party erst dann vorbei wenn die ersten Sonnenstrahlen das Land berühren und er kaum mehr klar denken kann.

Eine ebenso große Leidenschaft von Jade ist es zu naschen. Keine Pâtisserie und kein Chocolatier sind vor ihm sicher! Jede neue Praline wird nach Möglichkeit ausprobiert, selbst wenn die Mischung noch so fragwürdig erscheint. Mit Honig fängt man demnach nicht nur Bären, sondern auch das Leckermäulchen Jade. Dass er keinen Schwabbelbauch hat, scheint eine wohlwollende Fügung des Schicksals zu sein, denn diesbezüglich ist der Kerl mindestens so Maßlos wie mit seinem Beischlaf. Vielleicht negiert sich dies auch und alle Pfunde die er sich in seiner Völlerei anfrisst, kann er durch diese eigene Form des Sportes wieder verbrennen. Vermutlich besser so, denn ohne Süßigkeiten fühlt er sich ziemlich aufgeschmissen – man könnte sagen es ist seine kleine, geheime Sucht.

Mit Geld kann man sich alles kaufen, auch Liebe! Zumindest ist dies die Ansicht von ihm. Für ihn hängt absolut Alles vom nötigen Kleingeld ab, da es für ihn gleichbedeutend mit Glück, Freude und Zufriedenheit ist. Man kann sich alles was man braucht anschaffen. Also, ist es auch für ihn ein wichtiger und unverzichtbarer Teil des Lebens. Am liebsten würde er nackt in einem Haufen Scheine schwimmen, doch der Arbeitsaufwand ist ihm dazu noch zu anstrengend. So scheffelte er die Knete nach und nach an und versucht irgendwie noch ein paar Groschen zu sparen – am liebsten gibt er sein Verdientes aber gleich aus. Für was ist es denn sonst da? Um vorrausschauend anzulegen? Für manche Menschen gewiss, für ihn nicht.

Musik ist ein weiterer, wichtiger Bestandteil seiner Vorlieben! Selbst kann er zwar nur in geringem Ausmaß Geige spielen kann und dies gerne ändern wurde! Hören kann er die Klänge schließlich immer noch und außerdem hat er eine außergewöhnliche Gesangsstimme. Obwohl sie sicherlich für mehr reicht, als um unter der Dusche zu singen, macht er meistens nichts anderes. Warum auch? Musik ist für ihn etwas Intimes, es berührt seine Seele, vermag sogar Schmerzen zu lidern. Deswegen müssen die Stücke die er hört, künstlerisch auch ansprechend sein. Lyrisch, sowie musikalisch. Eine festgelegte Richtung hat er demnach nicht und was er hört hängt auch stark von der eigenen Laune ab.

Der Winter ist ästhetisch in seinen schwarz-violetten Augen. Schnee hat für ihn etwas Magisches und die Kälte verleiht allem eine kuschelige Atmosphäre. Spaziergänge tätigt er gerne, selbst den kalten Dunst, den man dann atmet, liebt er. Eiskristalle am Fenster, eine heiße Schokolade in der Hand. Was gibt es Romantischeres? Nichts, genau. Außerdem haben auch Schneeballschlachten ihre Reize – ein bisschen Kindlichkeit sollte man sich doch auch als Erwachsener erlauben dürfen.

» Abneigungen:
Am liebsten hasst Jade die Sachen, welche sein – in seinen Augen – minderwertiges Gegenüber mag. Zwar kann er gut so tun, als würde er mögen was die Anderen so mögen, doch innerlich macht er sich in vielen Fällen darüber lustig. Sofern sich die Interessen nicht mit seinen Eigenen schneiden. Doch es gibt auch ein paar Dinge, welche er grundsätzlich nicht mag.

Körperliche Arbeit, sofern es sich nicht um Matratzensport handelt, kann man bei diesem Sturkopf ganz vergessen. Am Liebsten macht er keinen Finger krumm, sondern lässt für sich arbeiten. Dies kann er sich zwar nicht leisten, aber davon träumen darf man ja wohl. Deswegen türmt sich seine Arbeit im Haushalt auch meistens auf und er schiebt es vor sich her bis es wirklich keinen Umweg mehr darum gibt. Hat die Stunde dann geschlagen, macht er nur das Nötigste und das auch auf dem schnellstmöglichen Weg. Hauptsache es verbraucht möglichst wenig seiner kostbaren Lebensenergie.

Eigentlich müsste man glauben, dass er die Gesellschaft von Menschen mag. Doch für ihn ist die Kontaktfreudigkeit im Allgemeinen eher unangenehm. Tanzen, Spaßhaben; ja. Ernsthafte Konversationen; nein. Er braucht keine Lebensweisheiten von anderen hören und deren Ratschläge ebenso nicht. Genauso wenig interessiert er sich für die Schicksale oder Vergangenheiten von irgendwelchen Individuen. Gespräche sollten also oberflächlich bleiben, denn sobald es ihm zu tiefschürfend wird, ist sein sowieso geringes Interesse an Kommunikation nur noch gespielter Natur. Hinterher kann er vermutlich nicht mehr rezitieren über was der Andere so geredet hat.

Ungeziefer ist ziemlich widerlich. Sein Ekel über dicke Ratten und riesige Kakerlaken steigt ins Unermessliche. Allein deren Anblick widert ihn so sehr an, dass er mit dem Brechreiz kämpfen muss – würde ihn so ein Tier auch nur streifen, würde er vermutlich einen Heulanfall bekommen. Für ihn stehen solche Viecher einfach im Zusammenhang mit Krankheiten und Unreinheit. Was man sich alles einfängt, wenn man von ihnen umzingelt wird, mag er sich gar nicht vorstellen.


» Ziel/Traum:
Reich und berühmt werden, um dann in einem Geldspeicher zu schwimmen. Andere Menschen brauchen eine Beziehungen, Liebe oder Kinder und für ihn genügt der Ruhm. Ganz das Zentrum einer ganzen Gesellschaft zu werden, wäre für ihn super. Es würde nicht einmal eine Rolle spielen, ob man ihn hasst, liebt, vergöttert oder verachtet – solange man ihn nur irgendwie kennt. Vielleicht stellt er sich das Leben als Prominenter ein bisschen zu locker vor, aber er findet sehr wohl, dass er es verdient hat im Rampenlicht zu stehen.

Past
bearing.



» Familie:
Arthur Douglas Roxforth, 51 Jahre, Scheidungsanwalt
Lia Maria Roxforth, geborene Diamonds, 49 Jahre, Innenarchitektin
Helene-Amanda Liana Roxforth, 19 Jahre, Journalismus-Studium

» Geschichte:
Erwartungen.
Das Leben von Jade und seiner Schwester war geprägt von Erwartungen und zwar in alles was sie getan haben. Ob es nun eine Aufführung im Kindergarten war oder der Geigenunterricht vom Privatlehrer. Waren die Ergebnisse der Kinder nicht ansprechend, so wurden sie mit mittelalterlichen Methoden gestraft. Zwar wurden sie nicht geschlagen, aber es war keine Seltenheit, dass sie in der fensterlosen, schalldichten Dachkammer ihre gerechte Bestrafung absitzen mussten. Tage lang ohne Essen, Tage lang ohne Hygiene und auch immer ohne Klamotten. Dies war an sonnigen Wochen sehr heißt, an kalten Jahreszeiten das genaue Gegenteil.
In dem Haushalt Roxworth hat Disziplin also eine ganz eigene Form und wie das so ist, schlägt eine strenge Erziehung nicht immer an. Während Helena-Amanda den Vorstellungen der Erziehungsberechtigten immer näher kam, entfernte sich der Junge mehr und mehr davon. Zwischen den Geschwistern herrschte immer eine gewisse Spannung, doch so weiter sie sich entwickelten, umso größer wurde das Konkurrenzdenken der Geschwister und so entwickelte es sich, dass sich die gesamte Familie gegen ihn stellte. Schon sehr früh musste er erkennen, dass er das schwarze Schaf der Familie ist und dort sicherlich keine Chancen mehr hat einen Fuß auf Grund zu setzten.
Im Alter von 16 Jahren beschließt der Roxforth-Spross, dass das zerrüttete Familienleben keinen Sinn mehr hat und deswegen klaut er die Ersparnisse seines Vaters und beschließt ein neues Leben zu beginnen. Irgendwo wo ihn niemand findet, wobei er nicht einmal glaubt, dass er überhaupt gesucht werden würde. Schließlich war er sowieso nur eine Last für den Familienstolz. Ohne eine Nachricht oder Ähnliches zurück zu lassen, verließ er also das Anwesen in London und suchte den nächsten Flughafen auf.

Das Leben in Amerika war nicht gerade leicht. Vor allem dann, wenn man bisher mit Dienstmädchen gelebt hat und nicht einmal weiß, wie man ein gekochtes Ei macht. Somit schlug sich der Mann durch die Gegend. Am liebsten mit irgendwelchen Widerstandsgruppen, welche eigentlich lieber tranken als wirklich Etwas zu unternehmen. Jaden-Elijah, welcher also keine Perspektive hatte, sich kaum ein Zimmer leisten konnte, versuchte viel um an Geld zu kommen. Falsche Kreise brachten ihn wohl auch auf die Idee, dass es eine sichere Methode war, den eigenen Körper zu verkaufen – wenn man sich nicht gerade an schmierige Drogendealer verkaufte. Denn in jeder Gesellschaft heißt die Devise doch immer noch Sex Sells.

Das Standbein hatte er nun also aufgebaut, wenn auch langsam. Seine Gefühle stumpften ab, seine finanzielle Lage verbesserte sich. Nach und nach wendete er sich von seinen Freunden in den Rebellengruppen ab. Politisch oder wirtschaftlich bringt er kaum mehr Interesse auf, alles was er will ist nach oben zu kommen.
Geld. Daran glaubt er und an nichts weiter. Sobald man den Ruhm in der Hand hat, werden keine Erwartungen mehr gestellt. Hat man einen Haufen Asche, ist Charakter und Können doch vollkommen hinfällig. Deswegen will er auch seinem selbstständigen Geschäft nachgehen, bis er seinen Durchbruch schafft. Solange genießt er das Nachtleben der Reichen und Schönen, bietet seine ganz speziellen Eigenschaften an und lässt keinen Spaß aus. Verblendet von falscher Moral… doch wie weit wird er wirklich kommen bevor er wieder auf der Straße landet oder vielleicht ein schlimmeres Schicksal erleidet?

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» Andere Charaktere: Keine
» Bei Inaktivität: Es wäre nett, wenn er bei der passenden Gelegenheit ausgespielt wird.


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Jurij Wolkow

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Motto : Lächle einfach - denn du kannst sie nicht alle töten.

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Beitrag Fr 17 Aug 2012, 23:44   © By Jurij Wolkow
Sehr schön ^^.

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