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The Hunted
Jäger oder Gejagter



 

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 Hiroki "Napoleon" Asuka

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Hunter
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Napoleon

Verrate es niemanden..
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Anmeldedatum : 15.01.12
Alter : 21
Ort : Meine ganz persönliche Hölle
Laune : Unterirdisch
Hobbys : keine
Motto : Ich hab hunger auf Augen

Die Akte
Gesinnung: Böse
Beziehung: Beziehungsgestört
Inventar:
Beitrag Do 16 Aug 2012, 08:40   © By Napoleon


Asuka - Hiroki "Napoleon"

>>Manchmal habe ich das Bedürfnis, die Leute, denen ich begegne, zu Tode zu foltern und mit ihren Augen Minigolf zu spielen<<


Some Facts
about me that you should know



» Nachname: Asuka
» Vorname: Hiroko
» Nickname: Napoleon (er selbst hat seinen richigen Vor- und Nachnamen schon lange abgelegt)

» Rasse: Hunter
» Herkunft: Japan, Tokyo
» Wohnort: A 18 W; Florida West
» Geburtsdatum: 8.August
» Alter: 21
» Blutgruppe: AB negativ
» Beziehungsstatus: Single; Beziehungsgestört
» Neigung: Asexuell
» Gesinnung: Böse
» Beruf: Stripper und Kellner in einem Nachtclub
» Status: Normal

What you see
is what you get



» Größe: 1,83m
» Gewicht: 80kg
» Statur:
Napoleon ist ein ziemlich muskulöser, junger Mann. Dadurch, das er sich stets fit hält, ist er natürlich gut durchtrainiert. Man sieht ihm dies jedoch nicht sofort an, da er eher wie ein jugendlicher wirkt, als wie ein gefährlicher Jäger. Trotzdem kann man nicht leugnen, das er sehr attraktiv ist.

» Augenfarbe:
Insgesamt eine eher ungewöhnliche Augenfarbe, ein deutliches Zeichen das er nicht normal ist. Seine Augen sind von einem stechenden Grün, je nach Licht wirken sie sogar schon gelb. Meist steht ein Stechender Ausdruck in den Seelenspiegeln des jungen Mannes, was ihm ein unheimliches Äußeres verleiht.

» Zweites Ich:
Napoleons zweites Ich ist ebenso liebenswert wie der junge Mann selbst. Er verwandelt sich in einen nachtschwarzen Dobermann. Diese Tiere sind nicht gerade ungefährlich, oft genug hörte man in Zeitung und Nachrichten davon, das einer von ihnen mal wieder einen Menschen angefallen hatte. Doch diese Zeitgenossen sind quasi schon kleine Engel im Gegensatz zu Napoleon. Auffällig an diesem Tier ist, das er recht groß geraten ist und seine Augen von einem stehenden Gelb sind.


» Das bin ich:



The inside
of me, is not what you expect.



» Eigenschaften:
Wenn man den jungen Mann so auf der Straße trifft, wird man vielleicht behaupten, er seie freundlich. Vielleicht findet man ihn sympathisch, wenn auch etwas seltsam. Dennoch würde man wohl nie erwarten, was hinter dieser freundlichen Maske steckt, die er in der Öffentlichkeit stets aufrecht erhält. Der Schein trügt, das trifft auf Napoleon wirklich zu. Nicht nur seine Arbeitskollegen, die ihn nur bei dem Namen "Hiroki" kennen, sondern auch Nachbarn und Zivilisten werden durch seine Art getäuscht. Nie würden sie vermuten das hinter dem Lächeln, welches er so oft auf den Lippen trägt, ein eiskalter Mörder steckt. Wenn Napoleon eines nicht ist, dann freundlich. Viel eher ist er ein hinterhältiger Mistkerl, der aus allem, was er tut, eigentlich nur seine eigenen Vorteile ziehen will. Jene, die wissen wie er wirklich sind, lassen sich von seiner aufgelegten Freundlichkeit nicht täuschen. Denn man kann von dem 21-Jährigen behaupten, das er ein wirklich guter Schauspieler ist. Er lügt wie gedruckt. Doch man könnte sagen, das es eigentlich für jedermann besser ist, wenn er seine Maske aufrecht erhält, denn was sich darunter befindet, ist bei Weitem schlimmer. Es gibt wenige Personen, die sich seinen Respekt oder seine freundschaft verdienen, und so etwas wie Liebe kennt er schonmal gar nicht. Hat er noch nie etwas von gehört. Doch selbst wenn man es irgendwie schafft, sich mit ihm anzufreunden, ist man noch nicht sicher vor so mancher Gemeinheit, die er Napoleon sich ausdenkt. Aber das ist immer noch besser, als es sich mit ihm zu verscherzen. Denn Leute, die er nicht mag, behandelt er ohne Gnade - was ihm sowieso ein Fremdwort ist - ohne Mitleid und ohne die geringste Rücksicht. Seine Berufung als Hunter nimmt er sehr ernst, besonders den Vorsatz, das Hunter keine Gnade zeigen. Es scheing ihm viel eher schon einen riesen Spaß zu machen, seine Opfer zu quälen und ihnen Höllenqualen zu bereiten, bevor er sie von seinem Elend erlöst und sie in das Reich der Toten schickt. Man kann sich sicher sein, das er sich für jedes seiner Opfer ein möglichst kreatives Ende erdenkt. Zudem kann man sagen, das der Grünhaarige einen sehr seltsamen Humor besitzt, so kann es durchaus vorkommen, das Freunde oder Bekannte schonmal ein Glas mit Augen im Kühlschrank finden oder dergleichen. Ihm persönlich macht weder der Anblick von Blut noch von abgetrennten Körperteilen Angst, eher im Gegenteil für ihn ist es schon etwas ganz normales. Etwas, an das er sich gewöhnt hat. Er findet Blut sogar recht schön, besonders die Farbe und wie es sich langsam auf dem Boden verteilt.

Nun, zusammengefasst kann man sagen, das Napoleon nicht gerade der freundlichste Geselle ist. Doch die oben genannten Eigenschaften waren noch mit die besten. Neben seinem schwarzen Humor und der Grausamkeit, Hinterlistigkeit und Durchtriebenheit, die er so an den Tag legt, gibt es noch weitaus unangenehmere Aspekte seines Charakters. Er ist ein äußerst launischer Zeitgenosse, der ziemlich leicht reizbar ist. Und wenn er gereizt wird, dann neigt er dazu, zu ziemlich unfairen und gemeinen Mitteln zu greifen, um der Quelle seiner Genervtheit den Gar auszumachen. Er ist zudem ziemlich aggressiv, und da er nicht gerade der geduldigste Kerl ist, handelt er oft impulsiv und ohne nachzudenken. So fängt er gerne auch schonmal eine Schlägerei an, bei der er jedoch keinesfalls mit fairen Mitteln kämpft. Ihm ist jedes Mittel recht um zu gewinnen. Denn wenn er etwas ist, dann ein schlechter Verlierer. Rundum kann man ihn einen ziemlich fiesen Kerl nennen. Er lügt, betrügt und mordet, wie es ihm gefällt. Ihm ist das Schicksal anderer eigentlich relativ egal, meistens denkt er sowieso nur an sein eigenes Wohl. Doch auch bei ihm findet man einen guten Kern, mag er auch noch so klein und gut versteckt sein. Denn wenn er wirklich mal jemanden mag, was schon selten genug passiert, dann kümmert er sich auch um diesen. Ja, auch Napoleon besitzt so etwas wie einen Beschützerinstinkt, der gar nicht mal schwach ist. Jedoch neigt er dazu, manchmal besitzergreifend zu sein. Ebenso kann man behaupten, das es an dem Grünhaarigen auch eine ziemlich perverse Seite gibt, weshalt er sich vermutlich auch einen Jpb wie Stripper ausgesucht hat. Wie schon erwähnt, sind auch seine Freunde nicht vor seinem schwarzen Humor sicher sind. So spielt er ihnen gerne einmal Streiche. Worauf man jedoch achten sollte, ob Freund oder nicht, ist es, den jungen Mann nicht beim Schlafen zu stören. Denn er ist zu Deutsch gesagt ein richtiger Morgenmuffel. So sollte man ihn morgens besser nicht reizen oder nerven, denn dann kann er schonmal ziemlich unfreundlich werden. Insgesamt ist Napoleon sicherlich nicht die umgänglichste Person, mit ihm klar zu kommen ist nicht einfach. Dennoch lohnt es sich, sich seine Freundschaft zu verdienen, denn wenn er will kann er ein wirklich guter Freund sein, auch wenn vieles an ihm sofort "Psychopath" schreit.

» Stärken:
Gut durchtrainiert und somit sehr fit und ausdauernd
Unberechenbar, er überrascht sein Gegenüber immer wieder
Kann lügen wie gedruckt
Kennt sogut wie kein Gewissen, kein Mitleid und keine Reue
Nimmt seinen Job sehr ernst
Ist flexiebel und anpassungsfähig
Reagiert schnell bei schwierigen Situationen
Beherrscht zahlreiche verschiedene Waffen
Hat sehr guten Geruchssinn und ein hervorragendes Gehör


» Schwächen:
Sehr aufbrausend, handelt oft impulsiv
Ungeduldig, kann nie lange irgendwo warten
Unterschetzt seine Gegner oft und ist unvorsichtig
Achtet sehr wenig auf seine eigene Gesundheit
Durch seinen feinen Geruchssin empfindlich gegenüber Gerüchen
Kann seine Wut nicht sonderlich gut kontrollieren
Kann nicht sonderlich gut schwimmen und hasst große Wassermassen
Ist allergisch gegen Katzen
Lässt sich sehr leicht ablenken


» Vorlieben:
Blut, Blut und nochmal Blut. Ja, ganz recht. Der junge Mann liebt Blut. Allein schon die Farbe ist wunderschön, und dabei zuzusehen, wie ein sich windender und zitternder Körper diese Flüssigkeit auf den Boden vergießt, ist gleich noch viel schöner. Hört sich jetzt vielleicht etwas abstrakt an, aber so denkt zumindes der Grünhaarige. Und nein, er ist kein Vampir, er würde nicht im Enferntesten daran denken, das rote Zeug zu trinken. Igitt. Dennoch mag er es auf seine eigene Art und Weise. Ob andere Leute seine Meinung teilen, ist ihm so ziemlich egal. Fakt ist jedoch, das er es sich schon fast zum Hobby gemacht hat, das Blut anderer Leute zu vergießen.

Süßes oder Saures! Tja, wenn es etwas gibt, das Napoleon wirklich liebt, dann sind das Süßigkeiten. Dafür würde er töten! (wortwörtlich.) Handel es sich dabei nun um Schokolade, Gummibärchen, Brause, Bonbons, Lutscher oder gar Zuckerwatte, er ist für alles zu haben. Und eigentlich hat er auch immer irgendwo in einer seiner Taschen ein paar Bonbons oder etwas dergleichen. Und wenn nicht...Sagen wir einfach, er sollte immer etwas dabei haben. Schlechte Laune und Ryoka verstehen sich nicht gut, und wenn Ryoka nichts Süßes hat, dann bekommt er schlechte Laune. Also im Interesse von allen Beteiligten sollte man immer dafür Sorgen, das der Grünhaarige genug Süßkram hat.

Allerlei Waffen und Gedöns...Wenn man den Jungen Mann so anschaut, würde man nicht vermuten, das er ein wirklicher Waffenfan ist. Er mag Waffen aller Art und beherrscht auch ihren Umgang. Besonders mit Messern und Schusswaffen kann er gut herum hantieren, doch auch Schwerter und andere Waffen meistert er ohne große Probleme. Es bereitetihm großen Spaß, den Umgang mit Neuen Waffen zu erlernen, sich zu verbessern und Fortschritte zu machen, und so gleichzeitig den Körper fit zu halten. Man wird ihn wol des öfteren trainierend vorfinden. Dabei sollte man jedoch aufpassen, das man nicht selbst einmal als Zielscheibe benutzt wird...

Abstrakte Kunst...wie Napoleon es auch nennt. In Wirklichkeit ist damit eigentlich gemeint, ein möglichst kreatives Ende für seine Opfer zu erdenken. Wie es sich für einen waschechten Psychopathen gehört, macht es ihm natürlich auch das Spaß. Es klingt markaber, und das ist es auch, doch daran ändern lässt sich nichts. Der Junge Mann hat halt sehr gewöhnungsbedürftige Hobbys. Also was solls, zählen wir eben auch noch das Zu-Tode-Foltern von Menschen dazu. Das tut jetzt auch nichts mehr groß zur Sache, wir wissen ja eh schon alle das er nicht alle Tassen im Schrank hat. Bei der Ausübung dieses 'Hobbys' gibt es die verschiedensten Variationen, die ich ja hier aufzählen würde, aber ich bin mir sicher das es keiner von euch so genau wissen will...

Spiele! Vor uns haben wir ein waschechtes Spielkind. Ob es nun Kartenspiele sind, oder kleine schmutzige...Spielchen halt. Ihr wisst schon, was gemeint ist. Napoleon ist eigentlich für alles zu haben. Ebenso mag er Spielzeuge, Sachen wie Kuscheltiere oder sowas. Zwar sammelt er diese nicht explizip, aber sollte er sowas mal in die Finger bekommen, zögert er nicht es einfach mitgehen zu lassen. Besonders wenn es sich dabei um einen kuscheligen Teddybären handelt. Insgesamt mag Napoleon Dinge, die niedlich sind. Hundebabys zum Beispiel... Aber wer mag die schon nicht? Da kann sogar er nicht wiederstehen.

Raindrops on the desert ground...Kennt ihr das nicht auch? Ihr liegt abends im Bett und plötzlich fängt es an zu regnen. Ihr öffnet das Fenster und lauschte einfach nur dem Geräusch der Regentropfen, die auf die Erde prasseln. Ryoka liebt dieses Geräusch infach nur, seiner Meinung nach ist es besser als alle Musik, die man hören kann. Das Geräusch beruhigt ihn, er findet es entspannend. Außerdem ist Regen doch etwas schönes. Dem Grünhaarigen macht es nicht wirklich etwas aus, nass zu werden. Im Gegenteil, findet es eher angenehm als störend.

Sweet Pain...Wer es glaubt oder nicht, unser Freund hier scheind ein ziemlicher Masochist zu sein. Wenn man ihm Schmerzen zufügt, scheint ihn das nur zu amüsieren, anstatt ihn zu stören. Wenn man ihn foltert, bringt ihn das nur dazu, krankhaft zu lachen. Also tut man ihm eigentlich nur einen Gefallen damit. Zwar freut sich sein Körper über dererlei nicht sonderlich, er dafür aber umso mehr. Es mag vielleicht auf Verwunderung stoßen, wenn er auf einmal hysterisch anfängt zu lachen, sobald man ihm weh tut, aber daran muss man sich bei ihm wohl gewöhnen.

» Abneigungen:
Ih bah Krabbelviecher! Ganz genau. Der 21-Jährige hasst Insekten und alle Krabbelviecher die es so gibt. Ob es nun Käfer, Fliegen, Motten oder Mücken sind, er hasst sie alle und wenn sie ihm zu nahe kommen, finden sie ihr jähes Ende unter seinem Schuh. Doch am meisten verachtet er wohl Spinnen. Er hat fast schon ein bisschen Angst vor ihnen. Wobei...Angst kann man es nicht wirklich nennen, es ist einfach nur abgrund tiefer Hass. Die Achtbeinigen Gesellen sind ihm ein Graus, und wenn er nur daran denkt, das sie irgendwo in seiner nähe herum krabbeln, kriegt er eine Gänsehaut...

Langeweile hier, langeweile dort. Napoleon ist jemand, der es verachtet, irgendwo warten zu müssen oder sich generell zu langweilen. Wenn er Langeweile empfindet, dann muss Abhilfe geschaffen werden, anderenfalls dreht der Grünhaarige durch. Tja, und auf welchem Wege Abhilfe geschaffen wird, das gefällt den Leuten, die sich in seiner Nähe befinden, nicht immer. Denn die Definition von Spaß die Napoleon hat und die Definition von Spaß die normale Leute haben, liegt meilenweit auseinander. Zum eigenen Wohl sollte man also besser dafür sorgen, das der junge Mann sich nicht langweilt. Sonst könnte er noch auf dumme Gedanken kommen...

Spaßbremsen sind doch etwas schrecklich! Für Napoleon sind viele Leute Spaßbremsen. Wenn jemand nicht schreien will, während Ryoka ihn foltert, dann ist das eine Spaßbremse. Oder wenn jemand sich nicht erschreckt, wenn er Streiche spielt. Oder wenn jemand einfach nicht macht, was er soll, dann sind das alles Spaßbremsen. Napoleon mag Spaßbremsen nicht. Sollte er jemanden also als Spaßbremse ansehen, landet dieser direkt auf der imaginären schwarzen Liste in seinem Kopf (Top Secret!).

Süßigkeiten Mangel! Das Schlimmste was passieren kann! Wenn es keine Süßigkeiten gibt, ist für den Grünhaarigen der Tag direkt schon gelaufen. Ohne Süßigkeiten geht mal so garnichts. Wie soll man bitte ohne Schokolade oder Bonbons überleben? Für Napoleon ein Ding der Unmöglichkeit. Während die einen Drogensüchtig sind, die anderen Rauchen und wieder andere Trinken, ist der 21-Jährige einfach nur süchtig nach Süßigkeiten. Das er noch nicht fett geworden ist, liegt nur daran das er sich stets fit hält und einen guten Stoffwechsel besitzt.

Sweet Dreams! Das ist es, was Napoleon sich wünscht. Und wehe dem, der ihn daran hindert, diese zu haben. Der junge Mann ist nämlich ein ausgesprochener Morgenmuffel, und solle man es wagen, ihn tatsächlich aus dem Bett zu werfen, wird man von ihm mit allerlei Todesflüchen und dergleichen gesegnet. Tja, dann hat man es sich bei ihm direkt verdorben. Und das sollte man wohl besser nicht tun, besonders wenn man regelmäßig Zeit mit ihm verbringt. Und selbst wenn er nicht vorzeitig aus seiner Welt der Träume gerissen wird, ist er morgens dennoch mies gelaunt und noch reizbarer als sonst immer. Wie schon gesag, ein richtiger Morgenmuffel. Eindeutig niemand, der sich Frühaufsteher nennen kann.

Nun, man könnte nicht sagen, das Napoleon der geselligste Kerl wäre, der andere Leute mögen würde. Eher gesagt kann er sie nicht wirklich leiden, denn sie gehen ihm schlicht und ergrefend auf die Nerven. Vor allem wenn es sich dabei um Frauen oder insbesondere Kinder handelt. Diese wecken bei ihm richtige Agressionen, am liebsten würde er sie aus dem fenster schubsen. Aber da er ja leider seine Tarnung aufrecht erhalten muss, kann er das ja nicht machen. Dennoch ist er im Umgang mit anderen Leuten ziemlich schlecht. Wie kann man zu jemandem freundlich sein, den man schlichweg nich aussehen kann. Man kann sogar so weit gehen, zu sagen, das er sie verabscheut. Er erträgt es nur länger mit jemanden, wenn er denjenigen wirklich leiden kann. Solle Napoleon also anfangen, jemanden zu nerven, kann derjenige sich sicher sein, das er gemocht wird.

I´m falling in Love...Denkste. Liebe? Was is das bitteschön? Davon hat der Grünhaarige so ziemlich gar keine Ahnung. Er hat nie wirklich ein Gefühl verspürt, das auch nur annähernd Liebe sein könne. Wenn man ehrlich ist, hasst Napoleon es sogar, für irgendjemanden Gefühle zu empfinden. Einfach, weil er sich nicht verletzlich machen möche. Wenn man jemanden mag, dann hat man eine Schwäche für denjenigen und mach sich somit vewundbar. Und das möche der 21-Jährige am liebsten vermeiden. Für andere also etwas zu empfinden, ist dem jungen Mann eher eine Last. Er gesteht sich seine eigenen Gefühle selten ein und steht nich zu ihnen. Selbst wenn er jemanden wirklich mögen würde, also so richtig, zugeben würde er es nur über seine Leiche.

» Ziel/Traum:
Einen Traum? Soweit er selbst das beurteilen kann, hat Napoleon so etwas nicht wirklich. Es gibt nichts in seinem Leben, was er wirklich erreichen will. Nichs, das er unbeding schaffen will oder sich über alle Maßen wünscht. Er möche einfach nur Spaß haben, das ist alles. Mehr will er gar nicht. Vielleich ist das ewas verantwortungslos, aber so ist es eben. Napoleon ist niemand, der für irgendetwas Verantworung übernehmen würde. Für soetwas ist er einfach nicht der Typ. Wenn es um Ziele geht, dann kann man schon eher ewas sagen. Denn sein Ziel ist es, stärker zu werden. Er will an Kraft gewinnen. Deshalb trainiert er sehr viel und das regelmäßig.

Past
bearing.



» Familie:
An seinen Vater und seine Mutter erinnert Napoleon sich kaum. Eigentlich ist alles, was er noch weiß, was er noch in seinen Erinnerungen zusammen kratzen kann, ihr Tod. Denn bei diesem war er hautnah dabei. Ein sehr prägendes Ereignis in seiner Vergangenheit. Und es führte ihn zu den Menschen, bei denen er aufwuchs. Das diese gleichzeitig die Mörder seiner Eltern waren, ist ihm relativ egal. Für ihn waren sie quasi so etwas wie seine neuen Eltern. Von ihnen bekam er auch den Namen Napoleon. Seine "Mutter" Miranda, und sein "Vater" Adam. Die beiden waren wohl genauso krank wie Napoleon selbst - da wundert es eigentlich keinen das er so geworden ist, er hatte ja gute Vorbilder - bis sie letzten Endes Selbstmord begingen. Napoleon musste seit dem allein klar kommen, was ihm auch recht gut gelungen ist.

» Geschichte:
Wenn man sieht, was aus dem jungen Mann geworden ist, dann muss man sich wohl zwangsläufig fragen: Was ist ihm schlimmes wiederfahren, das ihn zu einem irren Psychopathen werden ließ? Nun, diese Frage ist ganz und gar berechtigt, denn seine Kindheit ist einem Alptraum gleich. Wie aus einem schlechten Horrorfilm herausgeschnitten. Seine Eltern lebten in einer ärmlichen Gegend, sie hatten kaum Geld um sich selbst über Wasser zu halten, geschweigedenn von ihrem Sohn, der wohl auch eher ein Unfall war als gewollt. Trotzdem entschieden die beiden sich, das Kind zu behalten, auch wenn sie bei weitem nicht so gut für ihn sorgen konnten, wie er es eigentlich verdient hätte. Die ersten paar Jahre seines Lebens waren also hart und von Armut gezeichnet, jedoch nichts im Vergleich zu dem, was darauf folgte. Im Alter von 6 Jahren musste es ungefähr gewesen sein, so genau erinnert der Grünhaarige sich daran nicht, als eines Abends an der Tür geschellt wurde. In der kleinen 5 Zimmer Wohnung, in der sie lebten, war schon Ruhe eingekehrt. Der Junge wurde wach, als er von unten Geschrei hörte. Also lief er zur Treppe und versteckte sich dort, wagte jedoch einen Blick nach unten. Was er dort sah, würde sein Leben für immer verändern. Zwei fremde Personen waren in das Haus gekommen, ein Mann - groß und breit gebaut, schwarzes Haar und eine Narbe im Gesicht - und eine Frau - schlank, fast schon mager, und helles, blondes Haar. Seine Eltern waren in die Ecke des Wohnzimmers gedrängt worden. Wild gestikulierten und diskutierten sie miteinander, doch der Junge verstand nicht das Geringste. Dann zog eine der beiden Personen eine Pistole und richtete sie auf die Eltern des Grünhaarigen. Noch heute träumt Napoleon manchmal davon, hört wie sein Vater etwas schreit, bevor der erste Schuss fällt. Danach verwandelt sich alles ein Chaos. Als wäre ein Schalter von normal zu Massaker umgelegt worden, gingen die beiden Fremden auf die Eltern des Kleinen los. Die Details sollen euch erspart bleiben, nur eines soll gesagt werden: Man fand das Ehepaar in mehreren Teilen in der Wohnung verstreut. Das Blut war in alle Richtungen gespritzt, und von dem Sohn war keine Spur geblieben. Nur, was war mit ihm passiert? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Nachdem die beiden - es handelte sich dabei um zwei gesuchte Serienkiller - ihre grausame Tat vollendet hatten, entdeckten sie ein wimmerndes, winselndes Häufchen Elend, das sich ängstlich oben am Treppenabsatz versteckte, erstarrt und bleich und nicht dazu in der Lage, wegzurennen oder sonst etwas zu tun. Doch irgendwie brachten die beiden es nicht übers Herz, den Jungen zu töten. Hatten sich lange ein Kind gewünscht, und doch war es ihnen immer verwehrt geblieben. Und so wurde entschieden: Das sollte ihr neuer Sohn sein. Ihr Nachfolger, der ihre große Mission zuende führte. Mission? Nun, die beiden hatten es sich fest in den Kopf gesetzt, das die Menschheit grausam, böse und schlecht war. Es nicht verdient hatte, zu leben. Nur wenige Auserwählte gab es, deren Bestimmung es war das Ungeziefer zu beseitigen. Und sie selbst hielten sich für jene Auserwählte. Napoleon - wie sie ihn von nun an nannten - sollte ebenfalls einer dieser Auserwählten sein. Und so vergingen die Jahre, die schlimmsten seines Lebens wohl gemerkt, Napoleon wurde größer, und wuchs mehr und mehr in die ihm auferlegte Rolle hinein. Er nahm mehr und mehr die selbe Weltanschauung an, und mit der Zeit hatten sie seinen Verstand so sehr vergiftet, das er ihnen all das kranke Zeug glaubte, welches sie daher redeten. Er wurde ein vorbildlicher "Schüler" und des öfteren half er ihnen schon bei der Verübung ihrer grausamen Taten. Falsch, bei ihrer göttlichen Bestimmung, die nun auch seine war. Nicht, das der Junge an Gott glauben würde. Er glaubte einfach an die beiden Psychopathen, die ihn immer wieder mit neuen Geschichten speisten und ihn neue Gräueltaten verüben ließen. Doch er klagte nicht, tat einfach das was von ihm verlangt wurde. Und je älter er wurde, desto mehr wurde klar: Der Plan der beiden war aufgegangen. Sie hatten sich einen würdigen Nachfolger geschaffen. Und als ihnen dies klar wurde, wussten sie, das es Zeit für sie war zu gehen. Und genau dies taten sie auch. Die Worte "Mach uns stolz und führe weiter, was wir begonnen haben und was wir dich gelehrt haben" waren das letzte, was Napoleon von ihnen hörte, bevor sie sich erschossen. Er stand nur daneben, schaute zu und bewunderte sie insgeheim für ihren Mut. Ihre Aufgabe waren erfüllt, und er trauerte ihnen nicht nach. Auch wenn es befremdlich war, jetzt allein zu leben. Einige Jahre zog er einfach nur umher, lebte in verschiedenen Ländern und Städten und hinterließ überall, wo er hin kam, eine blutige Spur. Bis er sich eines Tages dann den Huntern anschloss. Er war es leid geworden, einfach planlos umher zu irren, und er hatte langsam aber sicher angefangen, an der tollen Aufgabe, die man ihm übergeben hatte, zu zweifeln. Somit fällte er die Entscheidung, ein Hunter zu werden. Zwar musste er nun unter den Menschen leben, unerkannt und unsichtbar, doch das war nur ein geringer Preis, und er bekam genug zurück.

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» Andere Charaktere: Luca
» Bei Inaktivität: Er kann von irgendwem zerfleischt werden (oder was auch immer, auf jeden Fall kann er sterben)


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Beitrag Di 04 Sep 2012, 05:11   © By Napoleon
Das Napf Ding ist endlich fertig zur Kontrolle, es kann sich auf ihn gestürzt werden e.e
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Jurij Wolkow

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Beitrag Di 04 Sep 2012, 06:30   © By Jurij Wolkow
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