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The Hunted
Jäger oder Gejagter



 

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 Narthaniel Miley

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Demon
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Narthaniel

Verrate es niemanden..
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Motto : Shit happens

Die Akte
Gesinnung: Böse
Beziehung: Single
Inventar:
Beitrag Mi 15 Aug 2012, 11:16   © By Narthaniel


Miley - Narthaniel

>> //Selbstverbesserung ist Masturbation! Selbstzerstörung dagegen…//<<


Some Facts
about me that you should know



» Nachname: Miley
» Vorname: Narthaniel
» Nickname: Narthan
» Rasse: Dämon
» Herkunft: England
» Wohnort: A18 Nord
» Geburtsdatum: 19. Januar 2002
» Alter: 28
» Blutgruppe: 0
» Beziehungsstatus: Singel
» Neigung: Unendschlossen
» Gesinnung: Böse
» Beruf: Gärtner
» Status: Normal

What you see
is what you get



» Größe: 180 cm
» Gewicht: 70 kg
» Statur: Leicht muskulös (ohne Klamotten)
» Augenfarbe: Das linke Auge ist dunkel braun und das Rechte hellgrau


» Das bin ich:



The inside
of me, is not what you expect.



» Eigenschaften:
Gefühlskalt
Bizarr
Freiheitsliebend
Clever
Sadistisch
Launisch

» Stärken:
Kreativ
Tapfer
Durchhaltevermögen
Risikofreudig
Überzeugungsfähig

» Schwächen:
Bindungsunfähig
Kein Sin für Humor
Rachsüchtig
Kann sich nicht unterordnen
Schnell reizbar

» Vorlieben:
Winternächte
Musik
Nudelgerichte
Natur
Tiere

» Abneigungen:
Schlechte Musik
Besserwisser
Stärkere und besser Aussehende Männer
Zicken
Laute Menschenmassen

» Ziel/Traum:
// Alle Rosenarten dieser Welt kennen, Studieren und selbst nach züchten, aus diesen dann die ultimative Rose entwickeln//

Past
bearing.



» Familie:
Mutter: Charlotte Miley geb. Whitman
Vater: Dylan Miley
#Bruder: Riley Miley // 21 Jahre //Kein Kontakt
# Schwester: Scarlett Miley // 18 Jahre //Kein Kontakt

» Geschichte:
Leise zerknirscht der Schnee unter seinen Sohlen. Seine dünnen und stelzenförmigen kleinen Beine bringen den jungen voran. Wieder und wieder stürzt er in das kalte Weiß. Egal wohin er sieht nur die unendliche Weiße. Sein Atem ist nun mehr so kalt das er nicht mehr diesen als Rauch vor sich wahr nehmen kann. Egal wie sehr er versucht aufzustehen. Immer wieder bricht sein kleiner Körper in sich zusammen. Doch er muss voran. Muss Hilfe holen.
Nur ist er zu klein und zu schwach um voran zu kommen. Zu geschockt als das seine Glieder überhaupt reagieren würden. Kein Impuls stärkt ihn mehr, kein Antrieb will ihn mehr fortbewegen.
Die Kälte umklammert ihn, fesselt ihn an Ort und Stelle. Und doch kann er nicht aufgeben gegen das anzukämpfen. Er möchte doch so gerne Hilfe holen. Doch sein Inneres bestreben wird von der Tatsache das er einfach zu klein ist dermaßen Unterdrückt das er nu mehr vor brass und Scharm auf den Schnee einprügelt. Wieder und wieder. Sodas seine kleinen zierlichen Händchen schon ganz rot wurden. Seine Knöchel sogar leicht blau anliefen. Wieder schlug er und schrie auf.
Es war eine kalte Winternacht vor ältlichen Jahren. Sein Alter betrug 8 Jahre.
Seine Eltern ermordet und hingerichtet. Seine Geschwister mitgenommen und verschleppt.
Unwissend bis in diese Zeit.

Wie ein Traum wirkt es was er damals erlebte. Wie ein unheimlich grausamer Traum. Noch heute verfolgen ihn die Schreie seiner Mutter und die toten, leblosen Augen seines Vaters.
Blut zerrinnt durch seine Hände und er kann sie nicht fassen. Kann es nicht aufhalten oder diese Träume besiegen. Wieder und wieder verspürt er diese innere Unruhe, diese Angst.
Er könne so nicht leben. Nie könne er ertragen wenn es noch einmal geschehe, noch einmal mit seiner Familie. Aus diesem Grund ist er allein.
Allein und schrecklich Irre geworden. Er muss einfach diese Bilder aus seinem Kopf raus bekommen. Er muss mit seinen Händen und Armen etwas schaffen. Etwas was ihn ablenkt und doch etwas schönes hervorbringt. Geschaffen aus diesen Händen die eigentlich sonnst nur Grausames anrichten.
Die andere zu gerne Volten und vor allem Jäger am liebsten in Stücke reißen würden.
Doch er bleibt fern von ihnen. Viel zu stark und zu tief hat sich das Ereignis vor ein paar Jahren in sein Inneres gebrannt. Huscht über seine Augen und Ohren und lodert in seiner Seele.
Reißt und zerrt an ihm, lässt ihn nicht los.
Lässt ihn nur einsam sein.

Dennoch versucht er irgendwie ungesehen zu leben. Versucht weit gehend als Dämon vor allem zu überleben. Arbeitet als Gärtner und verdient sich so etwas dazu.
Ab und an foltert er auch mal gerne den ein oder anderen. Doch weit gehend beschäftigt er sich mit der Rosenzucht. Wenn auch gleich es nicht heißen soll das er ein in sich gekehrter harmloser Nachbar von neben an ist. Denn er ist alles andere als das.
Er ist ein bizarrer 28 Jähriger junger Mann, von äußeren her eher unscheinbar. Doch sehr Rachsüchtig und vor allem sehr Blutrünstig. Hat er einmal Blut geleckt und das Interesse ist geweckt ist er nicht gerade zimperlich oder ein Schmusetier.
Sondern einfach ein leicht gestörter junger Mann. Der gerne zu sieht wie seine Opfer leiden. So wie er früher gelitten hat, genauso oder schlimmer.
Im Gegenzug hasst er aber alles was schwächer oder stärker ist als er selbst. Schwache sind doch nur niederer Abschaum der Gesellschaft, zu nichts nütze.
Und die Starken sind ihm ein Dorn im Auge da er eigentlich so sein will wie sie. Und es mit seinen Fähigkeiten auch ist. Diese setzt er jedoch gezielt ein.
Ein Tritt hier, ein Schlag da. Körperlich kann er sich verteidigen. Weiß es auch äußerst geschickt einzusetzen. Doch viel mehr Kraft und Konzentration kostet ihn das Manipulieren von Insekten und anderem krabbel Getier. Wenn auch gleich seine kleine Arme sich auf eine Handvoll beschränken. Manchmal auch ein bisschen mehr. Jedoch nie mehr als 20 Insekten und wen auch nicht alle gleichzeitig. Höchstens 2 verschiedene Rassen.
Durch das Kommunizieren mit ihnen und das Empathische kann er aber auch andere nicht Menschen schnell entlarven als solches. Dennoch kostet es ihn meist sehr viel Energie und Kraft, weswegen er u 40% des Tages über Kopfschmerzen klagt. Selbst wenn der einzige Zuhörer sein Spiegelbild ist.

Seine einzigen Freunde und damaligen Retter sind also Insekten und anderes mini gekrabbel Getier.
Dadurch ist seine Weltanschauung aber auch stark verrutscht. Er mag nichts niedliches und gutes.
Ist durch und durch unmoralisch und vor allem besitzt er keinen Sinn für Humor. Wenn nur den schwarzen und selbst diesen begrenzt. Seine Gedanken sind auch nie die seinen und er steht in einem ständigen seltsamen Konflikt mit sich und der Umwelt. Die er dennoch irgendwie versucht zu schützen. Und dies wenn es sein muss auch über Leichen.


Other
unimportant things



» Andere Charaktere: Nein!
» Bei Inaktivität: *Lasst ihn endweder eines natürlichen oder eines unnatürlichen Todes sterben. Aber bitte kurz und schmerzvoll, ich meine schmerzlos!


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Jurij Wolkow

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Motto : Lächle einfach - denn du kannst sie nicht alle töten.

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Beitrag Do 16 Aug 2012, 05:50   © By Jurij Wolkow
Wunderbar ^^

Angenommen und verschoben.
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Narthaniel Miley

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